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Geräteerkennungsdienst

Eigenschaften mobiler Geräte präzise ermitteln: Richtig erkannt, perfekt präsentiert

Immer mehr internetfähige Mobiltelefone tummeln sich am Markt. Diese haben oft sehr unterschiedliche technische Eigenschaften. Die Bandbreite reicht von intelligenten Smartphones mit großen Touchscreens und schnellem Internetzugang bis hin zu kleinen internetfähigen Handys der ersten Generation. Die Folge: ein und dieselbe Website kann auf verschiedenen mobilen Geräten ganz unterschiedlich aussehen.

Manchmal schöpft die Darstellung die technischen Möglichkeiten des Handys dabei nicht optimal aus, wenn die Geräteeigenschaften nicht ausreichend bekannt sind – ein Problem, für das HaCon die Lösung hat: Wer mit dem Browser seines Handys HAFAS Mobil aufruft, erhält eine für das jeweilige Mobiltelefon optimierte Darstellung der Nutzeroberfläche. Mit dem Gerätererkennungsdienst, der Eigenschaften mobiler Geräte genau bestimmen kann, werden browserbasierte Versionen von HAFAS Mobil optimiert und stehen für mehrere tausend verschiedene Mobilfunkgeräte und deren variierenden Browserversionen zur Verfügung.

Um die Eigenschaften der mobilen Geräte zu ermitteln, stützt sich der Dienst auf eine Datenbank, die mehr als 14.000 Telefonkennungen umfasst. Anhand dieser Telefonkennungen lassen sich einzelne Handytypen identifizieren. Daraus kann abgelesen werden, was ein Handy kann, und was nicht, zum Beispiel ob es ein Touchscreen besitzt, ob HTTPS als Übertragungsprotokoll verwendet werden kann, ob ein GPS Empfänger zur Verfügung steht und/oder wie groß das Display ist. Erkannt wird auch, ob HTML 5 oder Java Script beherrscht wird.

Und so funktioniert es
Nach Kontaktaufnahme eines mobilen Browsers mit dem HAFAS-Server initialisiert dieser die Kommunikation mit dem Geräteerkennungsserver. Mit Hilfe der gerätespezifischen Kennung erfolgt in nur fünf Millisekunden eine Zuordnung zu einem Gerät. Dessen Eigenschaften werden kodiert an den HAFAS-Server zurück gegeben, dort ausgewertet und die Menge dieser Eigenschaften einem Geräteprofil zugeordnet. Das ermittelte Profil wird wiederum an den Template-Prozessor übergeben. Das Ergebnis ist die bestmögliche Darstellung der HAFAS-Anfrage- und Ergebnisseiten. Ein während einer Sitzung einmal ermitteltes Profil merkt sich das System um keine weiteren Kontakte mit dem Geräteerkennungsserver auszulösen.

Fortlaufende Updates und Datenpflege
Grundlage ist eine Datenbank, die Eigenschaften und Funktionen einer Vielzahl mobiler Geräte beschreibt. Diese wird kontinuierlich erweitert. Derzeit sind rund 5.000 Handy-Modelle mit 14.000 Telefonkennungen in der Datenbank enthalten. Aus einer Menge von Eigenschaften werden Gerätegruppen definiert, etwa Geräte mit Touchscreen, Geräte mit GPS, ältere Gerätetypen, etc. Weiterhin kann HaCon auch solche Geräte erfassen, die noch nicht explizit in der Datenbank aufgenommen sind. Neu erfasste Geräte werden der Datenbank zugeführt, sodass diese Erkenntnisse in die Datenbank zurückfließen. Geringfügig von der vorhandenen Datenbasis abweichende Telefonkennungen werden durch einen intelligenten Vergleichsalgorithmus auf bekannte Geräte abgebildet.

HAFAS-Kunden haben die Möglichkeit, das Hosting für den Geräteerkennungsdienst wahlweise selbst zu übernehmen oder von HaCon betreiben zu lassen. Dazu stellt HaCon einen stand alone JAVA-Server bereit. Regelmäßige Updates sind möglich.

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