BeMobility verbindet Elektrofahrzeuge mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Raum Berlin
[Hannover, Dezember 2009]
Raus aus dem Zug - rein ins Elektromobil: Das ist die Zukunft. So sollen in dem Forschungsprojekt BeMobility Elektrofahrzeuge sinnvoll mit dem Öffentlichen Verkehr verbunden werden. Elf Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft beteiligen sich unter der Leitung der DB AG an der "Modellregion Elektromobilität" der Region Berlin-Potsdam. Nun hat sich das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) positiv für das gemeinsame Vorhaben ausgesprochen.
BeMobility verfolgt das Ziel, den öffentlichen Nahverkehr in und um Berlin mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen so zu ergänzen, dass Fahrgäste uneingeschränkt mobil sind und einen Beitrag dazu leisten, Emissionen in der Stadt zu reduzieren. Dabei ist geplant, eine öffentliche Fahrzeugflotte von 40 Elektroautos und rund 50 Pedelecs - Fahrräder mit elektrischer Traktionsunterstützung - einschließlich entsprechender Ladeinfrastruktur schrittweise aufzubauen.
HaCon befasst sich innerhalb des Projektes damit, die Auskunft mit Informationen zur Fahrzeugflotte zu verknüpfen. Wo haben Fahrgäste die Möglichkeit, ein solches Auto oder Fahrrad zu mieten? Und sind diese dort in ausreichender Menge vorhanden? Dies sind Fragen, die in dem neuen Auskunftssystem abgedeckt werden sollen. Daneben sind noch Erweiterungen angedacht, wie zum Beispiel die Integration eines detaillierten Fahrradroutings.
Detaillierte Informationen erhalten Sie unter "www.bemobility.de". Hier finden Sie auch das Wichtigste zu BeMobility im Überblick: "FAQs" sowie die Pressemeldung "Grünes Licht für Förderprogramm BeMobility".
HaCon im Überblick
Die HaCon Ingenieurgesellschaft mit Sitz in Hannover bietet seit 1984 Lösungen rund um das Thema Verkehr und Logistik an.
Ein engagiertes Team von inzwischen 120 erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Informatik und Verkehrsplanung hat
HaCon zu einem der führenden Unternehmen in Europa für Planungs-, Dispositions- und Informationssysteme gemacht.
Bekannt geworden ist das Unternehmen mit dem Fahrplanauskunftssystem HAFAS, das seit 1989 bei der Deutschen Bahn
im Einsatz ist. Mittlerweile setzen zahlreiche weitere europäische Eisenbahngesellschaften sowie Verkehrsunternehmen und
-verbünde die HaCon-Fahrplanauskunft HAFAS ein, nicht nur in Deutschland, sondern zum Beispiel auch in der Schweiz,
in Österreich, Belgien, Dänemark, Norwegen, Italien, Polen, Irland, Großbritannien und in den USA. Als universelles
System wird HAFAS darüber hinaus auch im Flug- und Güterverkehr genutzt. Auch das neue Softwareprodukt von HaCon,
das Fahrplankonstruktions- und -managementsystem TPS, findet zunehmend Kunden im europäischen Eisenbahnmarkt.
Weitere Informationen:
HaCon Ingenieurgesellschaft mbH, Lister Str. 15, D-30163 Hannover
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